Mit der Genossenschaftsbahn quer durch Köln

Elfi Scho-Antwerpes bei Straßenbahneinweihung: „Genossenschaftsbanken sind für Köln ein Mehrwert.“

Anlässlich des von der UNESCO ausgerufenen „Internationalen Jahres der Genossenschaften“ macht die Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG gemeinsam mit vier anderen Genossenschaftsbanken auf deren Bedeutung für unsere Gesellschaft aufmerksam.

Gemeinsam gestalteten wir mit der Kölner Bank eG, der Pax-Bank eG, der Sparda-Bank West eG und der PSD Bank Köln eG eine Straßenbahn, die für ein Jahr quer durch Köln fährt.

„Die Genossenschaften verbinden Wirtschaftlichkeit mit sozialer Verantwortung“, so Elfi Scho-Antwerpes bei der Einweihung. „Es freut mich sehr, wenn sich unsere Genossenschaftsbanken trotz Finanzkrise und Konkurrenzdruck für ein gemeinsames Projekt stark machen.“ Die Genossenschaften stellen nicht die Profitmaximierung, sondern die Solidarität in den Mittelpunkt.

Die Genossenschaften in Deutschland haben sich für das Internationale Jahr das Motto „Ein Gewinn für alle – Die Genossenschaften“ gegeben. Es drückt aus, dass die Genossenschaften nicht nur wirtschaftlich erfolgreich, sondern auch für die Gesellschaft ein Mehrwert sind. Genossenschaftliche Banken übernehmen für die Menschen in der Region Verantwortung, fördern gemeinnützige Vereine und unterstützen soziale Institutionen.

Für die Einweihung im KVB-Betriebshof Merheim versammelten sich Frau Bürgermeisterin Scho-Antwerpes und die fünf Bankenvertreter:

 Ralf Eibel, Vorstandsvorsitzender PSD Bank Köln

Dr. Christoph Berndorff, Vorstandsvorsitzender Pax-Bank

Uwe Goldstein, Sprecher des Vorstandes Raiffeisenbank Frechen-Hürth

Michael Dröge, Vorstandsmitglied Sparda-Bank West

Manfred Kampermann, Repräsentant Kölner Bank