Interview mit Guido Cantz

Guido Cantz und das gemeinsame Veedel

Porz-Wahn – Seit 25 Jahren ist Guido Cantz im Karneval unterwegs und über diese lange Zeit begleiten ihn unsere Geschäftsstellen Wahn und Urbach schon ;)

Machen wir einen kleinen Ausflug durch das bisherige Leben von Guido Cantz und unserer gemeinsamen Heimat „Köln-Porz“.

Sind Sie froh, hier im schönen Köln aufgewachsen zu sein und was macht es so besonders für Sie?

Cantz: „Ich bin sehr froh, hier aufgewachsen zu sein und möchte es nicht missen. Auch mein BWL Studium durfte ich hier in Köln an der Uni absolvieren. Eigentlich hätte ich einen Platz in Siegen gehabt und dann war es ein Geschenk für mich, doch noch nach Köln wechseln zu dürfen. Natürlich habe ich auch hier meine Familie und Freunde kennen gelernt. Es herrscht hier in der Gegend allgemein eine sehr familiäre Atmosphäre, egal ob beim Bäcker nebenan oder im Supermarkt.“

 

Apropos Familie. Wir als Raiffeisenbank Frechen-Hürth eG sind stolz auf unsere Geschäftsstellen hier im Kölner Süden.

Auf was sind Sie denn besonders stolz?
Cantz: „Meine Hochzeit auf Schloss Wahn war natürlich ein ganz besonderer Moment in meinem Leben, wobei wir vorher gar nicht wussten, ob wir auf diesem schönen, gemütlichen Schloss überhaupt heiraten durften. Umso mehr haben wir uns über die Zusage gefreut.“

 

Eine Weitere wichtige Sache in Ihrem Leben ist der Kölner Karneval mit all seinen Veedelszügen, unter anderem der Karnevalszug hier bei uns in Wahn.

Cantz: „Es macht mir immer viel Spaß hier in meiner Heimat im Zug mitzugehen und fleißig „Kamelle und Strüßcher“ zu verteilen. Hier merke ich jedes Jahr, dass es eine sehr familiäre Situation ist und man doch die einen oder anderen Gesichter gut kennt.“

 

Was ist für Sie bei all den Veranstaltungen Ihr Highlight im Jahr?

Cantz: „Neben vielen Highlights wie zum Beispiel die Moderation des Rosenmontagszuges ist mein Highlight „Wieverfastelovend“. An dem Tag schnappe ich mir meine Jungs und wir machen uns privat einen schönen Tag.“

 

Wie schaffen Sie es denn, bei all dem Trubel auch mal Ruhe zu finden?

Cantz: „Das ist gar nicht so einfach. Aber unsere Gegend hat einige sehr schöne Rückzugsorte zu bieten, wie zum Beispiel der Scheuer Mühlenteich. In der Natur kann man sich wie in ein Nest zurückziehen und in Ruhe ein paar Pointen üben.

 

Hat der Gedanke „Eruss us Kölle“ in Ihrem Leben schon einmal eine Rolle gespielt?

Cantz: „Mein Sohn geht hier zu Schule. Und daher bin ich in meiner Heimat stark verwurzelt. Urlaub ist natürlich ebenso wichtig, auch um den Horizont in allen möglichen Situationen zu erweitern und um zu entspannen. Gerne machen wir Urlaub in fremden Ländern. Dieses Jahr geht es zum Beispiel in den Schnee. Darauf freuen wir uns schon alle sehr. Wenn ich dann auf der Rückfahrt die Autobahnausfahrt „Porz-Lind“ sehe und in weiter Ferne den Flughafen Köln-Bonn, dann weiß ich, ich bin wieder „zo Huss“.“

 

Natürlich sind wir alle neugierig auf Ihr neues Bühnenprogramm.
25 Jahre Blondiläum, das ist schon eine lange Zeit. Wie würden Sie diese Zeit beschreiben?

Cantz: „Das Bühnenleben war von Anfang an sehr aufregend. Des Weiteren bin ich sehr stolz darauf, schon so lange dabei zu sein und hoffe auf noch viele spannende und lustige Jahre .“

 

Was erwartet uns Spannendes in Ihrem neuen Bühnenprogramm?

Cantz: „Ich werde am Klavier spielen und ihr werdet viele neue Seiten von mir kennen lernen - mehr verrate ich nicht.“

 

-Cantz auf Tour- vom 27.04.2017-15.12.2017