Abenteuer Großstadt und der BVR

So, womit fangen wir am besten an?! Sitzt Du auch oft auf der Arbeit und suchst einen simplen Einstieg für Dein Schreiben? Schrecklich. Man glaubt, etwas Gutes gefunden zu haben, doch ehe man eine Anknüpfung findet, ist der Finger wieder auf der „Escape“- Taste gelandet.

Wir fangen einfach mal so an, wie es wirklich war…

Donnerstagmorgen, gut gelandet in Berlin, Augen auf halb acht und das erste Foto steht bevor. Dann die Frage, wo kann man an einem Flughafen (nicht vergleichbar mit dem uns bekannten, modernen- Kölner Flughafen) ein gelungenes, Interesse weckendes Bild schießen?!
Nach dieser schon echt anspruchsvollen Aufgabe haben wir uns erst mal auf eine erfrischende Dusche und einen Kaffee zur Stärkung gefreut - das wäre aber auch zu einfach gewesen. Die Zimmer waren noch nicht fertig und um 11 Uhr hatten wir den ersten Termin in den Räumlichkeiten des BVR (Bundesverbandes der deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken).
Spontan musste also eine Lösung her! Die Toiletten wurden zu Umkleidekabinen umfunktioniert und auf die Schnelle musste ein „Coffee to go“ von der benachbarten Bäckerei genügen.

Fertig in Schale geworfen, stiegen wir ganz „business like“ in den Bus, der gut 100 Meter vor unserer Haustür hielt. Wir waren froh, dass jeder pünktlich fertig war und somit guter Dinge, „just in time“ beim BVR anzukommen.
Einziges Problem: Statt der Adresse des BVR hatten wir nach der Adresse der DZ Bank
„gegoogelt“ und standen nun vor dem Brandenburger Tor. Nachdem wir dann noch mal auf unseren Zeitplan geschaut haben und die richtige Adresse vor Augen hatten, begann ein Lauf gegen die Zeit!
Ein netter Taxifahrer gab uns die Auskunft, es wären lediglich 5 Minuten bis zum BVR.
Dies stellte sich jedoch als nicht ganz so richtig raus. Laut Google Maps braucht man für
diese Strecke eine knappe halbe Stunde und genau so viel Zeit hatten wir noch bis zu
unserem Termin.

In diesem Augenblick hatten wir uns dann schon mal von dem Gedanken verabschiedet,
vielleicht 5 Minuten vor der Zeit dort anzukommen und sportlich wie wir sind, haben wir
uns selbstverständlich für den Fußweg entschieden.
Ganz vergessen haben wir dabei, dass die Mädels in „nicht allzu vorteilhaften“ Schuhen
unterwegs waren.

Trotz der einen oder anderen kurzen Pause, die wir deswegen einlegen mussten, haben wir es pünktlich, auf die Sekunde genau, zum BVR geschafft.
Wir wurden herzlich von Herrn Künzl empfangen. Das Gebäude war sehr modern und zum Glück angenehm temperiert, denn die Temperaturen und die Bewegung haben uns etwas ins Schwitzen gebracht.

Um Dir eine der Hauptaufgaben des BVR etwas näher zu bringen, möchten wir mit
Dir eine kleine Reise machen.
Stell Dir vor: Du bist Lisa Müller, Mutter von 2 kleinen Kindern, alleinerziehend und berufstätig. Der Alltag ist wahrscheinlich mit viel Stress und wenig Freizeit verbunden.
Ob morgens an der Kasse im Supermarkt oder nachmittags beim Ausfüllen der Rechnung für ein neues Kinderbett. Um dabei noch Kinder und Haushalt unter einen Hut zu bekommen, können kleine Hilfen ganz schön nützlich sein.

Genau da will der BVR mit seinen Ideen ansetzen. Im sogenannten Kreativlabor,
bestehend aus Mitarbeitern verschiedenster Bereiche der Volks- und Raiffeisenbanken
(Union Investment, Marketing, Privatkundenberater, etc.), werden genau solche
„Personas“ entwickelt, wie wir sie gerade vorgestellt haben.
Frei von Marktforschung werden dann in kurzen Projektperioden Produkte entwickelt, die das Leben, wie z.B. das von Lisa Müller, erleichtern sollen.
So entstehen Online-Möglichkeiten wie „Geld senden & anfordern“ oder „VR-Scan2Bank“, die in unserer VR-BankingApp integriert sind.
Mit diesen Funktionen haben Lisa Müller, aber auch Du zu Hause, die Möglichkeit, den
Finanzbedarf schneller und einfacher abzuwickeln.

Neben dieser tollen Aufgabe befasst sich der BVR mit der Gestaltung der Werbung aller
Volks- und Raiffeisenbanken. Nach außen haben wir deshalb alle ein gemeinsames
Gesicht, sowohl online als auch in den Filialen vor Ort. Auf lokaler Ebene können wir gemeinsam mit Dir schauen, was für Dich am besten passt und individuell agieren.

Das waren jetzt nur eine Hand voll interessanter Aufgaben des BVR. Insgesamt gibt es da noch viel, viel mehr Bereiche, die dem BVR unterliegen.

Nach viel „Input“ und einem informativen Austausch haben wir unseren Termin mit einem gemeinsamen Mittagessen ausklingen lassen. An dieser Stelle auch nochmals ein großes DANKESCHÖN an Herrn Künzl! Gestärkt haben wir uns dann auf den Weg zu unserem nächsten Termin in den Bundestag gemacht.

PS: Für den Rückweg hat sich der eine oder andere dann lieber Flip Flops gekauft