Unsere Auszubildende Kathi war live in Berlin zur Gestaltung der aktuellen next-Kampagne

In diesem Artikel berichtet sie hautnah von den Geschehnissen aus Berlin.

3) Unser Projekt:

Wir starteten die Projektarbeit in großen Gruppen gemein mit einem Partner und überlegten, "was fehlt uns in der Bank?" oder "was könnte viel viel leichter sein?". Aus den hieraus entstandenen Ideen wurden dann die besten ausgewählt und rund um unsere Ideen wurden dann kleinere Gruppen gebildet.

Diese Denkerkreise wurden immer kleiner. Am Ende hatten wir 11 bis 12 Trüppchen in denen die finalen Innovationen entwickelt wurden. Zwischendurch fand immer wieder ein gemeinsamer Austausch statt.
Während der Projektarbeit haben wir immer wieder Unterstützung von den Experten und Coaches einholen können. Hilfreich waren dann Fragen wie "Was würde deine Mama zu der Idee sagen?" oder "Wie würde Disney die Idee umsetzen?".
So wurde unser Ansporn erneut geweckt.

Ein Endprojekt wurde dann Freitagnachmittag in einem Film präsentiert. Jeder vor Ort und der BVR durften für die besten Videos voten. Das Projekt war eine tolle Erfahrung! Ich konnte viel Input für mich, aber auch für die Bank, mitnehmen. Wir sind gespannt, welche Themen vielleicht vom BVR umgesetzt werden und wie die Bank vielleicht in 20 Jahren funktionieren wird.

#wirsindnext

 

2) Experten vor Ort – Hier setzen wir mit unseren Ideen an:

Ausgeschlafen und voller Tatendrang wartete am nächsten Morgen vor dem Hostel ein Bus auf uns, der uns ins "Ahoi" Berlin gefahren hat. Dort stand auch schon das Team next in den Startlöchern.
In Fachvorträgen erhielten wir jede Menge Input. Zu Gast waren beispielsweise Experten von Microsoft und dem Bundesverbank der deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR).

Es war interessant auch einmal von anderen Unternehmensentwicklungen zu hören.
Microsoft brachte einen tollen Satz ein "Vom Allwissenden zum Alllernenden". So sollten Ideen entstehen. Es muss erst eine Fehlerkultur vorherrschen, damit wir daraus lernen und Innovationen entwickeln. Die besten Ideen entstehen sogar dann, wenn man sich nicht mit dem Thema beschäftigt, wie vor dem Schlafengehen oder beim Essen und Trinken.

Unser Experte vom BVR kam aus dem Bereich Privatkunden Innovationen.
Er betonte, dass es für Unternehmen immer schwerer wird, junge Kunden und Nachwuchs für die Ausbildung zu gewinnen. Aber warum? Jungen Leuten wird so viel geboten und die Auswahl an Berufen ist riesig… Dennoch bleibt der Nachwuchs aus.
Genau an diesem Punkt hat unser Projekt angesetzt.

Wie dieses aussieht, erfahrt ihr im nächsten Post :-)

 

1)   Auf geht's nach Berlin – Was uns erwartet:

Spannende Tage in Berlin liegen hinter mir. Zusammen mit Auszubildenden einzelner Volks- und Raiffeisenbanken aus verschiedenen Regionen aus Deutschland haben wir uns mit next Gedanken über die Zukunft der Banken gemacht.
Wie könnte "Bank" in 20 Jahren funktionieren? Bleiben unsere Aufgaben gleich oder kommen vielleicht neue dazu oder gehen andere verloren?
Mit solchen Fragen und vielen mehr, haben wir uns 3 Tage in der Hauptstadt beschäftigt.
Angefangen hat alles am Mittwoch Abend…..

Mittwochabend ging der Flieger von Köln nach Berlin. next hatte für uns ein Hostel in Berlin Mitte gemietet. Quasi mitten im Geschehen. Der erste Abend diente mehr dazu, sich kennenzulernen. Bei kleinen Snacks und Getränken, wurde uns der Fahrplan für die nächsten zwei Tage präsentiert. Auf den Zimmern lag für jeden ein weißer Hoodie und eine Tasche gepackt mit Utensilien für das Projekt.
Für die meisten ging es an diesem Abend auch schon früh ins Bett, da einige eine lange Anreise hinter sich hatten. Ob Basel, Kiel, Kempten im Allgäu oder Köln – alle Ecken waren vertreten.

Wie es Donnerstag weiter ging, erfahrt ihr im nächsten Post :-)